Wenn Klimakommunikation kreative und nicht-nachrichtenbezogene Formen annimmt

Künstler aus kreativen Bereichen wie Theater, Independent-Filme, Installationen, Poesie, Stand-up-Comedy und Karten- oder Brettspiele beschäftigen sich mit den komplexen und vielschichtigen Informationen und Berichten über den Klimawandel, um sie ihrem Publikum in einer neuen Sprache zu präsentieren – und hinterlassen damit still und leise ihre Spuren. Diese Formen entmystifizieren die nackten Fakten über den Klimawandel, sprechen über extreme Hitze, Überschwemmungen und schlechte Luftqualität und laden das Publikum dazu ein, die Auswirkungen des Klimawandels in ihrem Alltag zu beschreiben.
Artikel teilen auf:

Das Theaterstück „Plan B/C/D/E“ beginnt mit einer Diskussion über Klimangst, ein Begriff, den die Solokünstlerin Meghana mit ihrer eigenen Erfahrung verbindet, in einer Welt zu leben, die unter den Auswirkungen des Klimawandels leidet. Aber sie hat Pläne zu bieten. In einem satirischen, interaktiven und zum Nachdenken anregenden Theaterstück über die Klimakrise, mit der Indiens Städte konfrontiert sind, konzentriert sich Meghana auf Mumbai und den Anstieg des Meeresspiegels, der die Inselstadt voraussichtlich überfluten wird.

In her performance, she quietly dispels people’s delusion that climate change is what the future generations will experience and drives home our lived realities. She deftly links record breaking summers, intense and unseasonal rainfall events, and unabated pollution to climate change. Using relatable quips, modern technology, and a few solutions from history, Meghana takes her audience from being sceptical or untouched about climate change to actively seeking solutions.

mehr erfahren

Autoren:

Jashvitha Dhagey auf Vikalp Sangam

Artikel teilen auf:
Autor:

Informationsquellen

Es gibt nichts zu zeigen