Inspirierende Erfahrungen mehrerer Landbewohner im Süden des Departements Santander in Kolumbien zeigen, wie sie selbst Hand anlegten, um gelungenes Glück in ihrem Leben auf dem Lande zu erfahren. Ihre persönlichen Geschichten sind regelrechte Drehbücher für transformative Leben. Von Somara Leals aufgebauten Agroforstbetrieb, Salomón Leóns Engagement für nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken, Pilar Usedas unerschütterbaren Transformationsfreude bis hin zu Lizeth Zambrano und Jesús Güisa, die der Stadt den Rücken kehrten und sich für ein Leben auf dem Land entschieden. Gemein haben sie dass sie sehr zufrieden sind und Lebensqualität in Hülle und Fülle empfinden. Die regionale Bauernorganisation EL COMUN hat mit ihren modularen agrarökologischen Schulungen und dem Empowerment der Frau erheblichen Anteil an diesen Prozessen der Fürsorge, des Wohlbefindens und des Gemeinwohls. Diese „Wege zum Glück“ besitzen eine klare Vision einer ausgewogenen Zukunft, im Einklang mit der Natur und dem menschlichen Wohlbefinden.
Motivationsquelle
Somara lernte EL COMUN durch die Lokalgruppe Mujer y Vida El Común kennen. Bei EL COMUN handelt es sich einen Art Dachverband von Basisgruppen aus drei Provinzen im Süden des Departements Santander. „Seitdem ich die modularen Schulungen von EL COMUN kenne, habe ich keine einzige verpasst“, erzählt Somara. Viermal im Jahr finden Schulungsmodule statt, wo es um Agrarökologie, saubere Produktion, Bodenfruchtbarkeit, organischen Dünger und biologische Schädlingskontrolle, erneuerbaren Energie und vielem anderen geht. „Ich habe in den Schulungen, wo mehr Wissen durch Praxis als durch Theorie vermittelt wird, wahnsinnig viel gelernt.“ „EL COMUN ist wie eine Familie wo wir Frauen mittlerweile das Sagen haben. Die Agrobiodiversität auf meinen Land, das Saatgut und mein Empowerment verdanke ich EL COMUN“.
Hören Sie zu und finden Sie Ihren Weg
Was ist Dein Weg hin zu einem glücklichen Leben? Was ist Ihr Weg zum Glück? Es ist nie zu spät, mit dieser Übung zu beginnen.
Lebensprojekt
Für Somara besteht kein Zweifel, dass sich ihr Leben erheblich verändert und verbessert hat. Das sagt sie aus vollem Herzen, wenngleich viele, die sie anfangs auf ihrer kleinen Farm besuchten, vor Dürre und ständiger Trockenheit warnten. Aber sie liess sich nicht beirren und begann, Schattenbäume und Bananen zu pflanzen. „Es war eine Menge Arbeit, aber jetzt bin ich glücklich, wenn ich im Gelände den Vögeln lausche und die bestäubenden Insekten sehe“. Somara liebt es zu forschen und ihr Wissen weiterzugeben; vor kurzem wurde sie eingeladen um Vorträge zu Solidarwirtschaft zu halten. Ihre drei Töchter stehen bereits in ihrem Beruf oder studieren noch in der Uni Sozialarbeit sowie Kunst. Sie finden das Lebensprojekt ihrer Mutter toll und unterstützen sie nach Kräften. Tochter Vanesa hat beispielsweise die Etiketten für die Produkte der Farm entworfen. Granja El Orquideal ist der Name, den Somara ihrer Farm gegeben hat, übersetzt etwa Orchideenfarm. Tatsächlich hat Somara entgegen den anfänglichen Warnungen mittlerweile eine enorme Vielfalt an Produkten und Verarbeitungserzeugnissen erreicht. Honig, Kaffee, Orchideen, Spanferkel, Eier, Fisch, Zier- und Gewürzpflanzen, ätherische Öle, Passionsfruchtwein, Ananas und Mandarinen. „Ich bin mit der Bepflanzung recht gut vorangekommen. Nach sechs Jahren ist fast das gesamte Land von Bäumen beschattet. Mit dem Mulch als Bodendecker hält der Boden mehr Feuchtigkeit. Es gibt Leute, die mich besuchen, weil sie aufforsten wollen und an meinen Erfahrungen interessiert sind. Das Geheimnis dabei ist das Ausprobieren: Wenn eine Pflanze, die ich gepflanzt habe, nicht anschlägt, probiere ich es an einer anderen Stelle, bis es klappt“, verrät Somara ihre (Lebens)Strategie.
Organisation lohnt
Somara hat die Erfahrung gemacht, dass die notwendige Motivation für das Fortbestehen einer Organisation aus dem Interesse am Lernen und an der Anwendung des neu erworbenen Wissens erwachsen muss. „Wenn das Interesse der Leute darin besteht, schnell Geld zu machen oder Projekte an Land zu ziehen, wird die Gruppe schnell auseinanderfallen“, erklärt unsere Gastgeberin. An Einladungen, Besuchen und Angeboten zur Teilnahme mangelt es ihr nicht; Somaras Offenheit und Hilfsbereitschaft ist verblüffend. „Ich engagiere mich gern, wenn das Thema stimmt und ich halte gern mein Wort. Meine absolute Priorität bekommt aber nur EL COMUN“. Die umliegenden Schulen haben das kleine agro-ökologische Paradies von Somara bereits entdeckt. Sie kommen und beobachten Blumen und Bienen; Sekundarschüler:Innen arbeiten hier auch ganze Unterrichtsprojekte. Auch Tauschhandel wird hier praktiziert: Bananen, Somara hat sehr viel Stauden gegen Avocado. „Manchmal kommen auch Leute, um mir bei der Ernte zu helfen, und nehmen als Entlohung Bananensetzlinge mit, um sie bei sich zu pflanzen“.
„Alles ist ein Prozess“, erläutert Somara. „Ohne Agrarchemikalien zu produzieren ist ein schrittweiser Prozess. Frauen beginnen in der Regel damit, in kleinerem Maßstab zu pflanzen und zu produzieren. Männer neigen dazu, in größerem Maßstab zu produzieren, weshalb es ihnen nicht leicht fällt, die konventionelle Landwirtschaft, die mit synthetischen und giftigen Chemikalien arbeitet, aufzugeben“. Somara erzählt von Fällen, wo Frauen aus ihrer Gruppe daheim mit dem Problem zu kämpfen haben, dass der Mann nicht offen für agrarökologische Praktiken ist. Aber es gibt auch Fälle wie Uriel, der sich sehr stark für die von der lokalen Frauengruppe initiierten Biogasanlage interessierte. Uriel ist inzwischen ein gefragter Experte für Biogas und die Herstellung von biologischen Dünger.
Nicht eben wenige Personen haben Somara und ihre Farm besuchen müssen, um sich zu überzeugen dass man tatsächlich dank Schattenbäumen auch mit sehr wenig Niederschlägen produzieren kann. Die Arbeit auf der Farm und die Aktivitäten in den Organisationen scheinen Somaras gesamte Zeit zu absorbieren: die Versorgung ihrer Nutztiere, ihrer Anbaukulturen, der Destillation von ätherischen Ölen, dem Design von Marken mit Etiketten und Verpackungen, dem Online-Shop und den Verkaufsstellen in Barichara, der Teilnahme an Projektausschreibungen und vieles andere mehr. Aber Somara korrigiert uns: „Drei- bis viermal pro Woche gehe ich ins Fitnessstudio in Barichara, weil es mich glücklich macht“.
Gruppen haben mich immer interessiert
Salomón León stammt aus Agua Fría, einem Weiler von Villanueva, einer Gemeinde in der Provinz Guanenta in Santander. Als junger Bursche verließ er sein Dorf und fand Arbeit in Lebrija in der Nähe von Bucaramanga, der Departementhauptstadt. Wegen des Baus eines Staudamms wurden Salomón und seine Familie vertrieben, und sie beschlossen, auf die kleine väterliche Farm mit weniger als zwei Hektar zurückzukehren. Das war im April 2014. „Jahre zuvor hatten wir meinem Vater geholfen, die Erdbewegungen zur Anlage eines grösseren Teichs als Wasserreservoir auf der Farm zu bezahlen. Als wir 2014 kamen, haben wir das Geld, was uns nach dem Umzug übrig blieb, in Obstbaumsetzlinge investiert“. Salomón lieh sich ausserdem etwas Geld und startete mit 120 Legehennen. Bis heute ist die Eierproduktion das Rückgrat der Familienwirtschaft. Derzeit produzieren 400 Hühner Eier. Salomón verkauft direkt und hat einen großen Kundenkreis vor Ort. Die Zitronen- und Mangoernten ergänzen das Einkommen auf der Farm. Während seiner Zeit als Arbeiter zahlte Salomón in die Rentenkasse ein und tut dies auch jetzt noch auf freiwilliger Basis. Bald hat er Anspruch auf eine Altersrente.
Fülle und Transformation
Hast Du bei Deinen persönlichen Transformationsprozessen hin zu zukunftsfreundlicheren Routinen den imaginären Überfluss als motivierendes Element erfahren oder ausprobiert? Wenn ja, wie ist für Dich gelaufen oder würdest Du es ausprobieren wollen?
Zwischen Pseudo-Partizipation und gesundem Essen
„Hier ist allers möglich“, sagt Salomón mit einem freundlichen Lächeln. Beim Planungsrat der Gemeinde macht er mittlerweile nicht mehr mit, denn die Vorschläge der einfachen Leute werden so gut wie nie berücksichtigt. Was die Möglichkeit des Zugangs zu Kapital für Investitionen angeht, sagt Salomón, scheiter die meisten an den hohen Anforderungen der Banken. Er ist auch besorgt darüber, dass junge Menschen nicht sehr daran interessiert sind, ihre Zukunft in der Landwirtschaft zu suchen. „Dank der Lagune, die wir vor Jahren angelegt haben, mangelt es uns hier auf dem Hof nicht an Wasser, aber vielerorts ist die Situation schwierig“.
Für Salomón ist die Agrarökologie ein großer Erfolg: „Wir ernähren uns gesund, wir verschwenden kein Geld für Chemikalien und geraten nicht in diesen Teufelskreis, die Bodenfruchtbarkeit in Mitleidenscjhaft zu ziehen. Natürlich müssen wir bei der Umsetzung des Konzepts schrittweise vorgehen und dürfen nicht zu groß denken. Ich glaube, dass es mit Hilfe der Agrarökologie möglich ist, junge Menschen von klein auf für den ländlichen Raum zu begeistern und so der derzeitigen Gefahr einer Diskreditierung des ländlichen Raums entgegenzuwirken“.
Alejandra Vargas von EL COMUN, zuständig für die modularen Schulungen im Bereich Agrarökologie bekräftigt, was Salomón sagt. „Es gibt Hindernisse die es auszuräumen gilt: die Angst vor einem starken Rückgang der Ernteerträge, die häufig verbreitete Kurzsichtigkeit, die grundsätzliche Diskreditierung des ländlichen Raums, die Schwierigkeit, saubere Produkte zu einem fairen Preis zu verkaufen, und landlose junge Menschen bei ständiger Teuerung von Land, teils bedingt durch zunehmende nicht-landwirtschaftliche Nutzungsformen und vieles mehr“.
Kohärenz zwischen Narrativ und eigenem Handeln
Pilar Useda lebt mit ihrer Familie in Quitasol in der Gemeinde Guadalupe in der Provinz Comunera in Santander. Sie ist eine junge, dynamische Landfrau mit sehr viel Erfahrung Sachen Organisation. Sie engagiert sich seit 25 Jahren in lokalen Landfrauenorganisationen und ist Mitbegründerin ihrer lokalen Gruppe, kurz AMAR. Pilar erinnert sich: „Ich war ziemlich schüchtern und habe erst nach und nach gelernt, mich auszudrücken und in der Öffentlichkeit zu sprechen“. Heute ist sie Vorstandsvorsitzende von EL COMUN; dieser Dachorganisition gehören zahlreiche Frauenorganisationen aus dem Süden Santanders an. Pilar sprudelt nur so vor Energie und Lebensfreude: „Ich nehme jetzt am vierten Zyklus der agrarökologischen Schule von EL COMUN teil; statt Stoffwiederholungen lernt man immer wieder etwas Neues“. Die knapp 2 Hektar große Farm kaufte Pilar zusammen mit Irenarco, ihrem Partne. Sie mussten zunächst eine fremde Farm bewirtschaften und danach in einer Gärtnerei arbeiten, um das Geld für den Kauf ihres eigenen Landes zusammenzubekommen. Kaufen konnten sie erst, als bereits zwei ihrer drei Kinder geboren waren. Da das Gelände ihrer Farm recht steil ist, begannen sie, Terrassen anzulegen, eine Technik, die Pilar im Rahmen eines Erfahrungsaustauschs erlernte. Von allen Besuchen auf anderen Farmen sowie Erfahrungstreffen in anderen Regionen hat Pilar stets Setzlinge und Saatgut mitgebracht. Irenarco hat auch an den agroökologischen Schulungen teilgenommen. „Unser Rezept auf unserer Farm ist es, nicht sehr viel von wenigen Anbauprodukten sondern von allem ein bisschen zu haben. So halten wir es auch mit der Ernte und den erwirtschjafteten erlösen: anstatt viel auf einmal zu erwirtschaften, ziehen wir es vor, weniger dafür aber kontinuierlich zu verdienen. Samstags fahre ich morgens zum lokalen Wochenmarkt, und da die Leute uns schon kennen und unsere Produkte sauber und gesund sind, bin ich schon um neun Uhr morgens wieder zu Hause, nachdem ich alles verkaufen konnte“. Pilar erinnert sich daran, wie sie ihre Biogasanlage, die erste in Quitasol installierten. „Ich habe Irenarco nicht schlafen lassen, bis wir nachts mit der Installation fertig waren. Was ich sehe und was ich lerne, muss ich anwenden. Und in meiner Organisation kann ich nichts empfehlen, ohne es selbst ausprobiert zu haben“.
Stolze Bilanz
Pilar fühlt sich als Frau erfüllt. „Als Frau kann ich mich auf dem Land verwirklichen und habe nie aufgehört, kühne Pläne zu schmieden“. Sie erinnert sich an eine Situation, die 22 Jahre zurückliegt. Bei einem Treffen ihrer Gruppe war Pilar an der Reihe, vor der Gruppe zu sprechen; sie wollte gerade wegen Lampenfieber verschwinden, als Pedro Chacón, ein Mitglied der ersten Stunde von EL COMUN Pilar ermutigte, zu bleiben. Es ist für Pilar eine große Genugtuung, zu sehen, wie der agrarökologische Ansatz und die von den Frauen in ihren Familien praktizierte Care-Ökonomie zu Wohlstand, Ernährungssouveränität und zufriedenem Leben beigetragen haben. Der Familienunterhalt bei Pilar und Irenarco besteht aus den 120 Produkten der Farm. So schaffte man es auch, den beiden älteren Kindern den Unibesuch zu ermöglichen. „Zur Deckung des Finanzbedarfs ist es uns gelungen, eine Spar- und Kreditselbsthilfegruppe zu bilden. Wir haben mit einem Startkapital von 200.000 Pesos begonnen und sind heute bei 4 Millionen [umgerechnet eintausend Dollar], die wir untereinander als Kredite vergeben“, erklärt Pilar und erzählt, dass sich ihre Organisation intensiv mit der Integration der jüngeren Generation befasst hat. Erfreulicherweise gibt es vor Ort Jugendliche, die ihre Zukunft auf dem Lande entdecken statt in die Stadt abzuwandern. Die lokale Organisation von Pilar hat Musikkurse für die Kinder im Ort organisiert; elf Kinder haben ihre eigenen Instrumente, und derzeit gibt es einen Malkurs.
Option: rurale Zukunft
Jesús Güiza und Lizeth Zambrano haben ihr ganzes Leben lang in der Stadt gelebt, wobei sie bedingt durch die Arbeit von Jesus mehrfach umzogen; aber sie haben ein ausgesprochen städtisches Leben geführt. Als Jesús vor 7 Jahren in den Ruhestand ging, plante er zunächst, ein Taxi zu kaufen und als Taxifahrer zu arbeiten. Jesús wusste ohne feste Beschäftigung nichts mit sich anzufangen und aus purer Verzweiflung ging er viermal täglich eine grosse Runde mit dem Hund der Familie. Lizeth, seine Partnerin: „Wir wollten eine Veränderung im Leben, und die haben wir gefunden“. Vor sechs Jahren kaufte das Paar, das zuvor noch nie auf dem Land gelebt hatte, einen kleinen Bauernhof und zog in das Dorf Moravio in der Gemeinde Confines. Durch ihre Nachbarinnen lernte Lizeth die Frauengruppe ASOMUC kennen, in der sich mehrere Frauen aus dem Dorf zusammengetan hatten und auch beim EL COMUN mit von der Partie sind. Lizeth lacht, wenn sie diese Anekdote erzählt: „Meine Nachbarin Marta kam, um mir zu helfen, weil ich beim Unkrautjäten nicht unterscheiden konnte, was ich gesät hatte und was in die Kompostkiste kann“. Lizeth hat von Marta und den anderen Mitstreiterinnen gelernt, wie man einen Gemüsegarten anlegt und dann auch pflegt. Beide, Jesus wie Lizeth sind sich einig: „Es gibt keinen Neid und die Menschen um uns haben ihr Wissen ohne wenn und aber mit uns geteilt teilt. Die lokale Gruppe und EL COMUN haben uns sehr geholfen, den Anfang zu machen hier in unserem neuen zu Hause“.
„Die wenig reflektierte Konsumhaltung in der Stadt hat uns wirklich zugesetzt“, erinnert sich Jesús. „Meine Vorfahren hatten eine Kakaofarm mit umfangreicher Produktion für den Markt. Aber wir wollten, dass unsere kleine Farm in erster Linie uns selbst versorgt. Insgesamt war unsere Neugierde und Lust grösser als die Angst, unsere Zukunft in unbekannter Umgebung zu suchen“. Lizeth verbrachte kürzlich wegen eines Gesundheitschecks eine Woche in der Regionalhauptstadt Bucaramanga: „Ich habe die Stunden gezählt bis ich zur Farm zurückkehren konnte“. Als Lizeth aufs Land zogen, wog sie 90 Kilo. Heute ist sie 20 Kilo leichter und fühlt sich trotz einiger Krankheiten viel besser. Viele ihrer Verwandten von Lizeth prophezeiten den beiden, dass sie sich nicht ans Leben auf dem Lande gewöhnen würden. Sechs Jahre sind seitdem vergangen und mittlerweile sind es die gleichen Verwandten, die sich keine Einladung zum Familienclan-Mittagessen auf der Farm versäumen. In den gepriesenen Gemüseeintopf stammen mittlerweile alle Zutaten vom eigenen Hof. Lizeth und Jesús sind, indem sie sich auf das Landleben eingelassen haben zu den Wegbereitern ihres eigenen Glücks geworden.
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Quintessenzen für die Zukunft
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Autoren:
- Jorge Krekeler | jorge.krekeler@posteo.de
- Javier Jaramillo | jjaramillo18@hotmail.com
Layout:
- Gabriela Avendaño.
Fotomaterial:
- Javier Jaramillo
- Jorge Krekeler
Kontaktangaben in Bezug auf dokumentierte Erfahrung:
- Organización EL COMÚN
- Somara Leal
- WhatsApp: +57 3134826780
- email: granjaelarquideal@gmail.com
- Facebook y Twitter: granja_orquideal
- Salomón León
- WhatsApp: + 57 3158211031
- Pilar Useda
- WhatsApp: +57 3223172397
- Jesús Güiza
- WhatsApp: +57 3157626277

