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Art 14. Ich tu, was ich kann

Belia Vaca lebt in ecuatorianiachen Amazonasbecken und schaut dem Erdölextraktivismus und der zunehmenden Gewlatbereitschaft nicht zu, sondern setzt sich innerhalb einer Gruppe von Gleichgesinnten für Veränderungen in ihrem Alltag und Kontext ein. Ihre Devise: Ich tue, was ich kann.
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In der amazonischen Grenzregion zwischen Ecuador und Kolumbien leiden die Menschen unter verschiedenen Problemen wie extraktiver Erdölindustrie, massiver Umweltschädigung und sozialer Gewalt. Die Geschichte von Belia Vaca und der Initiative «Umweltklinik» zeigt, dass es möglich ist, ausgehend vom eigenen Leben die Realität zu verändern. Belia begann, ihre Gewohnheiten umzustellen, ohne dabei die grossen strukturellen Probleme auszublenden. «Ich tu was ich kann» ist ihre Devise, um durch ihr eigenes Beispiel auch andere zu sensibilisieren und zu Veränderung zu motivieren.

Autoren:

  • Jorge Krekeler | jorge.krekeler@posteo.de

Layout:

  • Diana Patricia Montealegre

Bildmaterial:

  • Jorge Krekeler
  • Agrosolidaria

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AUSGABE:

mai 2016

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Jorge Krekeler
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