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Art 11. Stadtgärten – auf dem Weg zum Wohnkollektiv

Eine Gruppe von organisiserten MieterInnen in Cochabamba – Bolivien kämpft angesichts der Bodenspekulation für angemessenen Wohnraum und fördert autarke Kieze mit urbanen Gemeinschaftsgärten, agrarökologischer Lebensmittelproduktion und dynamischem Gemeinschaftsleben.
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Das Recht, menschenwürdig zu wohnen, gilt auch in Bolivien als Menschenrecht, wird aber dennoch vielen Familien vorenthalten, die in prekären Wohnsituationen, beispielsweise ohne Basissanitäranlagen, leben. In Cochabamba schlossen sich Menschen ohne eigenen Wohnraum zusammen, um in der Stadt ein kollektives Wohnmodell zu verwirklichen. Die Vereingung OINCO – Familien, die zur Miete wohnen – musste erfahren, wie städtischer Grund als Bauland durch Spekulant/innen und Bauhaie für sie unzugänglich gemacht wird. Doch sie haben es geschafft, dass die Stadtverwaltung ihnen ein grosses Grundstück kostenlos zur Pacht überlassen hat. Dort haben sie Stadtgärten angelegt und produzieren Gemüse.

Autoren:

Layout:

  • Diana Patricia Montealegre

Fotomaterial:

  • Jorge Krekeler
  • Fundación Abril

Kontaktangaben in Bezug auf dokumentierte Erfahrung:

Ausgabe:

october 2015

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Autoren:
Jorge Krekeler
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Informationsquellen

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